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Ausbildereignungsprüfung (AdA-Prüfung) – IHK

Ausbildereignungsprüfung IHK (m/w/d)

Ausbildereignungsprüfung

Für die Personalentwicklung und die Nachwuchsgewinnung werden kompetente Ausbilder benötigt. Um ausbilden zu können, bedarf es einer erfolgreich abgeschlossenen Ausbildereignungsprüfung der IHK – in der Umgangssprache auch Ausbilderschein genannt.

Werden Sie zum Vorbild Ihrer zukünftigen Azubis

Sie wollen Zukunft gestalten? Dann sind Sie der perfekte Ausbilder und benötigen dazu nur noch den Ausbilderschein. An nur 6 Tagen am Wochenende bereiten wir Sie perfekt auf Ihre Zukunft und die IHK-Prüfung vor.

Fördern Sie das Unternehmen und Ihre Karriere

Durch eine Ausbildung bieten Unternehmen Auszubildenden berufliche Perspektive und eine wirtschaftliche Zukunft. Fachlich qualifizierte Angestellte sind Mangelware und werden immer mehr zum Wettbewerbsvorteil. Die Grundlage für perfekt ausgebildete Fachkräfte wird durch eine professionelle und verantwortungsvolle Ausbildung erreicht. Ferner legen Sie mit dieser Qualifikation ein sicheres Fundament für Ihre berufliche Karriere und steigen eine Stufe auf der Karriereleiter nach oben. Als Ausbilder haben Sie Verantwortung zu tragen.

Mit bestandener Ausbildereignungsprüfung sind die Qualifikationsauflagen des § 2 AEVO (Ausbildereignungsverordnung), um ausbilden zu dürfen, erfüllt.

In dieser Weiterbildung werden Methoden und Instrumente vermittelt, um die betriebliche Ausbildung optimal planen und durchführen zu können. Sie erhalten praxisnahe Kenntnisse von uns, die Sie später als Ausbilder benötigen. In unserer Vorbereitung zum erfolgreichen Bestehen des Ausbilderscheins setzen Sie sich mit persönlichen Kompetenzen und Fähigkeiten auseinander, die Sie als beliebten Ausbilder auszeichnen werden.

IHK-Prüfung

Mit dieser Weiterbildung bereiten wir Sie auf Ihre Prüfung vor. Sie legen Ihre Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg ab. Wir begleiten Sie auf dem Weg zur Ausbildereignungsprüfung.

Haben Sie Fragen zum Kurs? Sprechen Sie uns gerne an!

Zulassungsvoraussetzungen

Es gibt keine Zulassungsvoraussetzungen.

Das Berufsbildungsgesetz (BBiG) fordert nach § 30 Abs. 2 die notwendigen beruflichen Fertigkeiten, Kenntnisse, Fähigkeiten sowie die persönliche Eignung. Die bestanden Ausbildereingungsprüfung ist zukünftig nicht mehr automatisch der sogenannte Ausbilderschein, sondern einer von mehreren Nachweisen, die erbracht werden müssen.

Kurzinhalt des Kurses

  • Sie prüfen die Ausbildungsvoraussetzungen und planen die Ausbildung
  • Rekrutieren Sie Auszubildende und bereiten Sie Ausbildung vor
  • Führen Sie die Ausbildung durch
  • Schließen Sie gemeinsam mit Ihren Auszubildenden die Ausbildung ab

Kosten der Weiterbildung

570,00 €

zzgl. Prüfungsgebühren der IHK
zzgl. Unterrichtsmaterial

Finanzierung der Weiterbildung

Steuerliche Förderung
Lehrgangsentgelte und alle weiteren durch die Weiterbildung entstehenden Aufwendungen (z. B. Fahrtkosten) können unter bestimmten Voraussetzungen in der Einkommenssteuererklärung als Werbungskosten geltend gemacht werden. Detaillierte Auskünfte erteilt Ihr zuständiges Finanzamt.

Gesetz zur Förderung der beruflichen Aufstiegsfortbildung
(Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz – AFBG: Meister-Bafög)
Die Förderung kann nur im Zusammenhang mit einem anderen Lehrgang beantragt werden. Sie beträgt ca. 40 % der Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, für die restlichen Kosten kann ein zinsgünstiges Darlehen beantragt werden. Erfolgreiche Absolventen der Prüfung erhalten einen Darlehenserlass in Höhe von 40 %. Detaillierte Auskünfte erhalten Sie bei uns.







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